Philosophisches
oder: „Kleine Leute zu großen Dingen“

 

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Dieses „Manifest“ soll eine Glosse ein, aber es trifft in vielen Dingen den Nagel auf den Kopf!

Liebe Mitunterdrückte,

endlich steht es schwarz auf weiß: Die Tage, an denen Frauen sagen sie verstünden uns nicht, sind gezählt! Hiermit leite ich Euch ein mächtiges Werkzeug weiter, damit Ihr es Euren Frauen weiterleitet, auf daß sie es lesen und hoffentlich verstehen mögen:

 Das Männermanifest (Ein für alle Mal!)

Frau, Fräulein, Freundin, Verlobte, Weib, Angetraute und alle anderen Frauen,

  1. Wenn Du denkst, Du wärst fett, ist das wahrscheinlich auch der Fall!
    Frag' mich nicht, ich verweigere die Aussage.

  2. Wenn Du etwas willst, reicht es völlig, einfach danach zu fragen. Um eines klarzustellen: Wir sind simpel. Wir verstehen keine subtilen indirekten Fragen. Indirekte Fragen funktionieren nicht, die auf der Hand liegenden indirekten Fragen auch nicht. Sag' einfach wie es ist.

  3. Wenn Du eine Frage stellst auf die Du keine Antwort erwartest, wundere Dich nicht, daß eine Antwort kommt, die Du nicht hören wolltest.

  4. Wir sind SIMPEL. Wenn ich Dich bitte, mir das Brot anzureichen, meine ich nichts anderes als das. Es ist kein Vorwurf, daß es nicht auf dem Tisch steht. Es gibt weder versteckte Andeutungen noch Vorwürfe. Wir sind wirklich Simpel.

  5. Wir sind SIMPEL. Es macht keinen Sinn mich zu fragen an was ich denke! 96,5% der Zeit denken Männer an Sex. Nein, wir sind nicht besessen, es ist einfach das, was uns am meisten gefällt.

  6. Wir sind SIMPEL. Manchmal denke ich nicht an Dich. Das ist nicht schlimm. Gewöhn Dich bitte daran. Frage mich bitte nicht, woran ich denke, es sei denn Du bist bereit, über Politik, Wirtschaft, Philosophie, Fußball, Saufen, Titten, Hintern oder Autos zu reden.

  7. Freitag/Samstag/Sonntag = viel fressen = Freunde = Fußball vorm Fernseher = Bier = schlechte Manieren. Es ist wie Vollmond oder Ebbe und Flut. Es ist unvermeidlich!

  8. Einkaufen macht keinen Spaß und ich werde nie gefallen daran finden!

  9. Wenn wir irgendwo hingehen, welche Klamotten Du auch trägst, es steht Dir super. Ich schwör's.

  10. Du hast genug Kleider und genug Schuhe. Heulen ist Erpressung. Mich selbst pleite zu machen ist kein Liebesbeweis an Dich.

  11. Die meisten Männer haben 3 Paar Schuhe. Ich wiederhole: Wir sind SIMPEL. Wie kommst Du auf die Idee, ich könnte nur einen Hauch von Ahnung haben, welches von Deinen 30 Paar Schuhen am besten dazu passt?

  12. Einfache Antworten wie Ja oder Nein sind völlig ausreichend, egal wie die Frage lautet!

  13. Wenn Du ein Problem hast, bitte mich nur darum Dir zu helfen, das Problem zu lösen. Bitte mich nicht, Dich zu bemitleiden, wie es Deine Freundinnen tun.

  14. Kopfschmerzen die 8 Wochen dauern sind keine Kopfschmerzen! Geh zum Arzt!

  15. Wenn ich etwas sage, das auf zwei Arten interpretiert werden kann und eins von beiden beunruhigt Dich oder macht Dich unglücklich, meine ich das andere!

  16. ALLE Männer sehen nur 16 Farben. Pfirsich ist eine Frucht und keine Farbe!

  17. Und was für eine Farbe ist überhaupt Apricot, und wie zur Hölle schreibt man das?

  18. Bier gefällt uns wie euch Handtaschen gefallen. Ihr versteht's nicht, wir auch nicht.

  19. Wenn ich Dich frage was los ist und Du sagst "nichts", werde ich Dir glauben und so tun, als ob alles in bester Ordnung sei!

  20. Frag nicht: "Magst Du mich?". Sei Dir sicher, daß ich nicht bei Dir wäre, wäre das nicht der Fall!

  21. Die Basisregel, im Falle des geringsten Zweifels, egal worum es geht: Nimm das einfachste!

WIR SIND WIRKLICH SIMPEL!!!!

BITTE DIESES MANIFEST UNTER SO VIEL FRAUEN WIE MÖGLICH VERBREITEN, AUF DASS SIE ENDLICH DIE MÄNNER VERSTEHEN MÖGEN, FÜR EIN UND ALLEMAL.

BITTE AUCH UNTER MÖGLICHST VIELEN MÄNNERN VERBREITEN, DAMIT SIE WISSEN, DASS SIE IN IHREM KAMPF NICHT ALLEINE SIND!!!

eingesandt von mahnwoman@gmx.at

Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und hatte ein paar Dinge vor sich liegen.
Als der Unterricht begann, nahm er ein großes leeres Mayonnaiseglas und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. Anschließend fragte er seine Studenten, ob das Glas voll sei? Sie stimmten ihm zu.
Der Professor nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen und schüttete sie in das Glas und schüttelte es leicht. Die Kieselsteine rollten natürlich in die Zwischenräume der größeren Steine. Dann fragte er seine Studenten erneut, ob das Glas jetzt voll sei? Sie stimmten erneut zu und lachten.
Der Professor seinerseits nahm eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn in das Glas. Natürlich füllte der Sand die letzten Zwischenräume im Glas aus.
'Nun', sagte der Professor zu seinen Studenten, 'Ich möchte, dass Sie erkennen, dass dieses Glas wie Ihr Leben ist.! Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben: ihre Familie, ihr Partner, ihrer , ihre Kinder; Dinge, die - wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben – ihr Leben immer noch erfüllen würden.
Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge wie z.B. ihre Arbeit, ihre Wohnung, ihr Haus oder ihr Auto. Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben. Wenn Sie den Sand zuerst in das Glas füllen bleibt kein Raum für die Kieselsteine oder die großen Steine. so ist es auch im Leben, wenn sie all ihre Energie für die kleinen Dinge in ihrem Leben aufwenden, haben sie für die großen keine mehr. Achten sie auf die wichtigen Dinge, nehmen sich Zeit für ihre Kinder oder ihren Partner, achten sie auf ihre Gesundheit. Es wird noch genug Zeit für Arbeit, Haushalt, Parties usw. geben. Achten Sie zuerst auf die großen Steine, sie sind es, die wirklich zählen. Der Rest ist nur Sand.'
...
Nach dem Unterricht nahm einer der Studenten das Glas mit den großen Steinen, den Kieseln und den Sand - bei dem mittlerweile sogar der Professor zustimmte, dass es voll war - und schüttete ein Glas Bier hinein. Das Bier füllte den noch verbliebenen Raum im Glas aus; dann war es wirklich voll.

Die Moral von der Geschichte: Egal wie erfüllt dein Leben ist, es ist immer noch Platz für ein Bier!

Viele Grüße Michael Dumont (Eingesendet von...)

Die wichtigsten Dinge im Leben,
die kann man nicht kaufen, die gibt's nur geschenkt!

Denn das sind die Dinge eben,
an die meistens keiner denkt.

Gottes Gnade, Gesundheit, Frieden, Liebe,
auch Zufriedenheit und Freundschaft:
Das stehlen keine Diebe, das bekommt man nur geschenkt.

Wie erklärt man den Unterschied zwischen Spiel und Arbeit?

Spiel ist eine Tätigkeit, die keinen (sichtbaren) Sinn ergibt und Spaß macht, aber das kann man für manche Arbeiten auch sagen.....

Fußballspielen ist für mich eigentlich nicht vergnüglich.
Manche Spiele arten auch ganz schön in Arbeit aus.

 

Was ich auch gerne mal sagen wollte:

Es kommt mir so vor, dass zwar wir Angestellten flexibel sein sollen, d.h. Gute Arbeit für schlechtes Geld, immer verfügbar, wenn und wann es die Firma will und keine Ansprüche stellen.

Aber wo bleibt die Flexibilität der anderen Seite?
Ich habe da noch kein Entgegenkommen bemerkt.

Mittlerweile träumen unsere Arbeitgeber doch davon, die eierlegenden Wollmilchsau zum Preis eines normalen Ferkels zu bekommen.
Träumt weiter!

Auf die Gefahr hin, auf sämtliche schwarze Listen zu landen:
Dass wir einen Fachkräftemangel haben, liegt auch an der Industrie selber, immerhin hat sie ja seit den achtziger Jahren ihre Lehrwerkstätten geschlossen, frei nach dem Motto:

„Heißt das 'lass mich ausbilden' oder heißt das 'lass mir ausbilden'?“ – „Lass andere ausbilden!“

Ist Euch auch schon mal aufgefallen, dass...

Ich finde, auch Väter haben ein Recht auf ein bisschen Zeit für sich, wo sie mal nicht das tun müssen, was andere von ihnen verlangen.

 

Wenn die Gesundheit angeschlagen ist, werden doch einige Wünsche eher unerheblich.

Was ich mir wünsche:
Dass ich immer genug habe, um meinen Besuchern Essen und Trinken vorsetzen zu können.
Dass ich genug Geld zum Leben habe und keine Angst vor der Rente haben muss.
Dass ich nie allein sein muss.
Und vor allem, dass ich wieder richtig gesund werde, so nach dem Burnout.

"Stell dir vor, Du hättest eine Glatze und eine großen Nase!" (Patrick zu Taddäus)

 

Viele haben „Angst vor dem Strom“.

Es reicht vollkommen, wenn man Respekt davor hat:

Respekt heißt hier, dass ich nicht leichtsinnig damit umgehe, da ein Fehler für mich gefährlich werden kann.

Egal, ob es sich um den „Strom“ handelt, die lang vertraute Kreissäge, das Auto oder ein Tier:
Wenn man vergisst, dass der Löwe ein Raubtier ist, dann beißt der einem plötzlich den Kopf ab.
Oder die Kreissäge, mit der man schon so lange arbeitet, wer vergisst da nicht schon mal das Schiebeholz, weil es gerade nicht greifbar ist.
Oder der Elektriker, der meint, es ginge auch, ohne die Sicherung auszuschalten.

Ganz wichtig: die meisten Unfälle im Straßenverkehr passieren, weil jemand leichtsinnig ist.

Warum wird in der Autowerkstatt immer ohne Murren bezahlt, aber mit dem Elektriker gemeckert, wenn er seine Arbeit bezahlt haben will?

„Edel sei der Mensch, hilfreich und gut!“

Wer kennt diesen Ausspruch nicht?
Wenn man heute jemandem hilft, und wenn es nur eine Kleinigkeit ist, so ist doch nachher immer die Frage: „Was bekommen Sie dafür?“
Schön ist es, wenn der „Geholfene*“ sich überhaupt bedankt, aber man kann nicht alles kaufen.

Meine Standard - Antwort: „Dafür helfen Sie auch Jemandem in einer Notlage“

*)Emmericher Deutsch

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